Insolvenzrecht
 
A B C D E F G H  I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z

Insolvenzrecht
Das Insolvenzrecht ist in Deutschland hauptsächlich in der sogenannten Insolvenzordnung geregelt. Die Insolvenz bzw. der Konkurs ist vor allem aus der Geschäftswelt bekannt, wo zahlungsunfähigen Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit zur Entschuldung eröffnet wird. In Fällen, in denen diese Voraussetzungen nicht gegeben sind, können die Gläubiger ein Insolvenzverfahren auch ablehnen. Die einzige Alternative ist dann die Auflösung des Unternehmens, der gegebenenfalls eine Neugründung folgen kann. Seit einigen Jahren sieht das Insolvenzrecht auch für Privatpersonen eine Möglichkeit zur Restschuldbefreiung über den Weg des Insolvenzverfahrens vor.

Die grundlegende Voraussetzung für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens ist in beiden Fällen das Vorhandensein einer gewissen Konkursmasse, mit der die Gläubiger zumindest ansatzweise befriedigt werden können. Mit der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens haben Unternehmen zwar die Chance, sich innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums zu entschulden, die Folgen einer solchen Maßnahme sind dennoch nicht zu unterschätzen. So sieht das deutsche Insolvenzrecht unter anderem die Bestellung eines Insolvenzverwalters vor, der als Geschäftsführer eingesetzt wird und das Unternehmen für die Dauer des Insolvenzverfahrens steuert. Außerdem sollte der weitgehende Verlust der Kreditwürdigkeit auch nach erfolgreichem Abschluss eines Insolvenzverfahrens berücksichtigt werden.

 

Rechtsberatung   Rechtsberatung
 
Starten Sie jetzt Ihre E-Mail
  Rechtsberatung.
Mietrecht   Mietrecht & Urteile
  Aktuelle Urteile und Entscheidungen
  zum Thema Insolvenzrecht.
Energiespar-Ratgeber   Energiespar-Ratgeber
  Informieren Sie sich umfassend zu den
  Themen Heizen, Strom und Verkehr.
 

Rechtsgebiete  •  Rechtsgebiete I  • Insolvenzrecht