Existenzgründungsrecht
 
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Existenzgründungsrecht
Jeder Bürger hat das Recht, sich mit einer beruflichen Tätigkeit eine eigene Existenz aufzubauen bzw. diese zu gründen. Alle damit in Verbindung stehenden Regelungen, Ansprüche und Gesetze werden unter dem Oberbegriff des Existenzgründungsrechts zusammengefasst. Das Existenzgründungsrecht beinhaltet dabei Auszüge aus verschiedenen Rechtsgebieten und ist daher als imaginäre Sammlung der entsprechenden Paragraphen zu verstehen.

Ein häufiges Problem bei der Existenzgründung ist der finanzielle Rahmen, der je nach Art des beruflichen Tätigkeitsfelds gerade bei jungen Unternehmern nicht aus eigenen Mitteln bestritten werden kann. Um die Existenzgründung unter der Voraussetzung der gegebenenfalls erforderlichen Fachqualifikation aber dennoch zu ermöglich, hält der Gesetzgeber einige Hilfestellungen bereit, auf die ein rechtlicher Anspruch besteht. Zu nennen sind hier vor allem die Kredite der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau), die entweder in Form eines Mikro-Darlehens bei kleineren Unternehmen oder als Startgeld auch in einem größeren Volumen zu stark vergünstigten Konditionen gewährt werden können. Ansprechpartner bleibt auch bei KfW-Krediten die Hausbank, die KfW tritt dann als Bürge ein.

In einigen Bundesländern können Handwerker bei der Existenzgründung auch auf die Meisterprämie zurückgreifen, sofern bestimmte Bedingungen (z.B. Einstellung einer Mindestanzahl an neuen Mitarbeitern) erfüllt werden. Ähnlich verhält es sich mit dem Zuschuss zum Arbeitsentgelt, der im gesamten Bundesgebiet bei der Einstellung von Langzeitarbeitslosen gewährt wird.

 

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