Energierecht
 
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Energierecht
Das Energierecht ist in Deutschland und innerhalb der EU sehr eng mit dem Umweltrecht verwandt. Ziel des Energierechts ist es, Energie in Form von Strom, Gas oder Öl möglichst effizient, sprich preisgünstig und umweltschonend, für alle Verbraucher zur Verfügung zu stellen. Dabei bedient sich das Energierecht unterschiedlichen Verordnungen, Bestimmungen und Gesetzen, die in den untergeordneten Rechtsgebieten Energiekartellrecht, Energiewirtschaftsrecht, Energiesteuerrecht, Energieumweltrecht und Energiesicherheitsrecht aufgelistet sind.

Das Energierecht soll jedoch nicht nur den Versorgungsbetrieben eine verbindliche Vorgabe für ihre Aktivitäten liefern, sondern auch auf eine möglichst große Akzeptanz bei den Nutzern stoßen. Um dies erreichen zu können, unterliegt der Energieversorgungssektor einer ständigen Weiterentwicklung, um vor allem regenerative Energieformen noch effektiver werden zu lassen. Darüber hinaus wird die Nutzung von erneuerbaren Energien durch verschiedene Programme der Länder, des Bundes und der EU gefördert. Bekannte Beispiele hierfür sind Pelletsheizungen oder die Solarenergie.

Rein formal setzt sich das Energierecht in Deutschland zu etwa gleichen Teilen aus Öffentlichem und Privatrecht zusammen. Kaum ein anderes Land hat höhere Anforderungen an die Energieversorgung wie Deutschland, was hierzulande bereits zu einer entsprechenden Verbreitung und Qualität von erneuerbaren Energien geführt hat.

 

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