Nienstedten gilt als vornehmer
Elbvorort von Hamburg. Beliebt bei allen, die ein ruhiges,
exklusives Wohnen und Leben in der Hansestadt bevorzugen.
Großzügig kann man in diesem villenreichen Stadtteil wohnen,
der verschont blieb vor industrieller Bebauung. Entlang der
Elbchaussee liegen exquisite Landhäuser mit Parkanlagen.
Ländlich wirkt der idyllische Dorfkern von Nienstedten mit
seiner Garten- und Landschaftsarchitektur des 18. und 19.
Jahrhunderts. Hier findet man neben Geschäfts- und
Wohnhäusern aus der wilhelminischen Zeit ebenso edle Neubau-
Villen.
Nienstedten - Fotos: Panzau
Mittelpunkt des ehemaligen
typischen Katendorfes Nienstedten ist seine Kirche, zu deren Einweihung im Jahr
1751 kein Geringerer als G.P. Telemann für die Festmusik
verantwortlich war. Heute ist die Kirche wegen ihres
romantischen Charakters vor allem bei Brautpaaren beliebt.
Empfehlenswert für einen Spaziergang ist neben dem
Elbuferweg der Hirschpark. Der englisch inspirierte
Landschaftspark beherbergt Dammwild und Pfauen. Aufgrund
seiner schönen Lage über dem Elbufer, genießt man eine
wunderbare Aussicht auf die Elbe.
Nienstedten -
Hirschpark
Wer es sich nach einem
ausgedehnten Spaziergang gut gehen lassen möchte, der kann
anschließend in das direkt im Hirschpark gelegene reetgedeckte „Witthüs“, einem charmanten Café, einkehren.
Als Prominenten-Friedhof der Elbvororte gilt der
Nienstedtener Friedhof. Das rund 10 ha große Areal ist unter
anderem Ruhestätte von Baron Caspar von Voght sowie der
Familien Godeffroy und Reemtsma. Erholung finden die
Bewohner dieses Stadtteils natürlich entlang des
Elbuferweges und im berühmten Hirschpark.