Am Anfang war der Wilde Westen
 

Karl Mays (1842–1912) berühmte Romane um Winnetou und seinen Blutsbruder Old Shatterhand bilden die Grundlage für die Geschichte um Abahachi und Ranger.

 

Am Anfang war der Wilde Westen
Im 19. Jahrhundert wurde der mittlere Teil der heutigen USA als Wilder Westen bezeichnet: Hier gab es weite, unbesiedelte Landstriche. Ein Grund für die Menschen aus dem dicht besiedelten Osten sowie für Immigranten, davon viele aus Europa, billiges Land zu erwerben, um sich in der „Neuen Welt“ eine Existenz aufzubauen. Der 1848 in Kalifornien ausgelöste Goldrausch veranlasste viele, ihre Heimat zu verlassen, um als Goldgräber schnell reich zu werden. Banden und Banditen durchstreiften das Land und trieben ihr Unwesen, Sheriffs und Marschalls versuchten, die Ordnung zu hüten.

 

Szenenfoto - Musical - Der Schuh des Manitu © Stage Entertainment

Der Bau der nordamerikanischen Eisenbahn trug wesentlich zur Erschließung des Westens der USA bei. Die Leid Tragenden waren die Indianer, aber auch die Cowboys wurden durch die Erweiterung der Bahn nicht mehr gebraucht.

Kurzum: Das Leben im Wilden Westen war knallhart, ein einziger Überlebenskampf. Streit zwischen Ranchern und Schafzüchtern, Neid und Missgunst zwischen den Goldgräbern, Auseinandersetzungen mit Banditen und Indianern wie auch Faustrecht und Lynchjustiz waren an der Tagesordnung.

 
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