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Wohngeld -
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Wohngeld - Höheres Wohngeld ab 2002
Im Jahr 2002 haben Mieter in 660 Städten und 130 Kreisen in
Deutschland große Chancen auf höheres Wohngeld, berichtet
der Deutsche Mieterbund.
Eine jetzt beschlossene Änderung der Wohngeldverordnung
sorgt dafür, dass in Ostdeutschland erstmals differenzierte
und in Westdeutschland neue und aktualisierte Mietenstufen
ab dem 1. Januar 2002 gelten werden. Nicht zuletzt von den
Mietenstufen hängt die Höhe des auszuzahlenden Wohngeldes
ab.
Die Mietenstufen 1 bis 6 geben das Mietenniveau am Wohnort
in Relation zu dem allgemeinen Mietenniveau in Deutschland
wieder. Mietenstufe 6 bedeutet "extrem hohe Miete",
Mietenstufe 1 heißt "niedrige Miete".
In Westdeutschland werden ab dem 1. Januar 2002 insgesamt
452 Städte und 72 Kreise in eine höhere Mietenstufe
eingeordnet.
In Ostdeutschland stehen vor allem in Wohnungen, die nach
dem 1. Januar 1966 bezugsfertig geworden sind, die Chancen
auf höheres Wohngeld ab 2002 gut. Zumindest in Gemeinden und
Kreisen, die in die Mietenstufen 2, 3 und 4 eingruppiert
worden sind. Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes sind
das immerhin 208 Städte und 58 Kreise. Quelle: Deutscher
Mieterbund / Mietrecht |
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