Mietminderung Wohnfläche

 
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Wohnfläche

Eine Minderung wegen geringerer Wohnfläche als vereinbart kommt nur dann in Betracht, wenn die Wohnungsgröße dem Mieter ausdrücklich zugesichert worden ist.

Mietminderung A-Z: 

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Warmwasserversorgung 30 %
Ausfall und Entzug des Kellers.
AG Darmstadt, Urteil vom 03.12.1981 - 30 C 3374/81, WM 1983, S. 151.
Warmwasserversorgung (Ausfall) 10 %
LG Berlin, WM 1955, S. 134.
AG Münster, WM 1981, S. U 22.
Warmwasserversorgung (mangelhaft) 10 %
Wenn die Warmwasserversorgung nicht funktioniert und das Wasser erst nach längerer Auslaufzeit warm wird und sich des öfteren leicht rostig verfärbt, ist eine Mietminderung von 10 % gerechtfertigt.
Kreisgericht Görlitz, Urteil vom 29.12.1992 - 7 C 372/92.
Warmwasserversorgung (mangelhaft) /
OLG Frankfurt, Urteil vom 05.03.1971 - 3 U 142/70, WM 1972, S. 42.
AG München, Urteil vom 15.07.1987 - 203 C 4133/87, WM 1987, S. 382 (Der Vermieter muss eine Warmwasserversorgungsanlage das ganze Jahr über Tag und Nacht in Betrieb halten.).
Warmwasserboiler (verkalkt) /
Ist der Warmwasserboiler verkalkt und heizt deshalb nicht, so dass der Mieter in einer öffentlichen Badeanstalt duschen muss, hat der Vermieter die dafür anfallenden Kosten (Fahrgeld und Eintrittsgeld) zu bezahlen.
LG Kassel, Urteil vom 12.10.1978 - 1 S 89/78, WM 1979, S. 51.
Warmwasserversorgung (40 Grad warm) 0 %
Ein erheblicher Mangel liegt nicht vor, wenn das Warmwasser nur 40 bzw. 43 Grad Celsius beträgt oder aufgrund von Wartungsarbeiten (kurzzeitig) ganz ausfällt.
LG Hamburg, Urteil vom 13.07.1978 - 7 S 66/78, WM 1978, S. 242.
Warmwasserausfall im Winter (totaler) 100 %
LG Berlin, Urteil vom 20.10.1992 - 65 S 70/92, WM 1993, S. 185 (Totaler Warmwasserausfall von September bis Februar; Eine Wohnung ohne Gas für Heizung, Herd und Warmwasser ist für die Zeit ab Beginn der Heizperiode in ihrem Gebrauchswert vollständig gemindert.).
Wärmeverlust

10 %

Schlechte Heizleistung wegen Schornsteinmangel und Rauchentwicklung.
AG Rendburg, Urteil vom 28.05.1974 - 3 C 115/74, WM 1975, S. 122.
Wärmeverlust /
LG Waldshut-Tiengen, Urteil 28.12.1990 - 1 S 57/90, WM 1991, S. 479
AG Bensheim, Urteil vom 10.06.1987 - 6 C 795/86, WM 1987, S. 315;
AG Gelsenkirchen-Buer, Urteil 11.01.1973 - 7 C 759/71, ZMR 1973, S. 242.
Wäschetrockner 10 %
Geruchsbelästigung durch die Abluft des Wäschetrockners, die vom Mietbewohner nach außen geleitet wird.
LG Köln, WM 1990, S. 385.
Waschküchenbenutzung (Entzug) 20 %
Entziehung der vertraglich eingeräumten Nutzungsmöglichkeit von Wasch- und Trockenraum sowie Garten. Die Mietminderung wegen der Entziehung des vertraglichen Rechts auf Nutzung eines Wasch- und Trockenraums ist auch dann möglich, wenn der Mieter die Nutzung nicht wahrgenommen hatte.
LG Köln, Urteil vom 29.06.1993 - 12 S 426/92, WM 1993, S. 670.
Waschküchenbenutzung (Änderung) 10 %
Vermieter veränderte einseitig den Waschplan zuungunsten des Mieters.
AG Brühl, Urteil vom 25.07.1974 - 2 C 38/73, WM 1975, S. 145.
Waschküchenbenutzung (Vorenthaltung) 10 %
AG Osnabrück, Urteil vom 06.05.1988 - 44 C 57/88, WM 1990, S. 147 (Entzug von Gemeinschaftswaschmaschine und -trockner).
Waschküchenbenutzung (Vorenthaltung) 5 - 10 %
AG Köln, Urteil vom 23.09.1982 - 210 C 25/82, WM 1983, S. 122.
AG Koblenz, Urteil vom 17.10.1978 - 13 C 198/78, WM 1980, S. 112.
Waschmaschine, hauseigene (defekt) 5 %
AG Köln, Urteil vom 19.11.1973 - 153 C 472/72, WM 1974, S. 146;
AG Hannover, Az.: 522 C 9055/85, Thieler/Huber, Mietminderungsliste von A-Z, S. 112
Waschmaschinenanschluss in der Wohnung 0 %
Es genügt, wenn in einem Mietshaus eine Waschküche mit einem Waschmaschinenanschluss für jeden Mieter vorhanden ist. Es ist (insbesondere bei kleineren Wohnungen) nicht erforderlich, dass sich in der eigenen Wohnung ein Waschmaschinenanschluss vorhanden ist.
AG Bayreuth, Urteil vom 27.07.1977 - 1 C 215/77, WM 1985, S. 260.
Waschsalon im Haus (Lärmbelästigung)

20 %

AG Köln, WM 1983, S. 126.
Waschsalon im Haus (Lärmbelästigung)

7 %

AG Hamburg, Urteil vom 24.01.1975 - 43 C 268/74, WM 1976, S. 151.
Wassereinbruch

40 %

Aufgrund eines Wassereinbruchs in Mieträume kann der Mieter die Mieträume während eines Monats nicht uneingeschränkt gewerblich nutzen.
LG München I, Urteil vom 13.11.1985 - 15 S 11147/85, Thieler/Huber, Mietminderungliste von A-Z, S. 112.
Wasser (rostiges Trinkwasser)

20 %

Die Rostverfärbung des Wassers stellt eine erhebliche Beeinträchtigung des Wohnwertes dar, weil hierdurch leicht der Eindruck erweckt wird, dass das Wasser infolge seiner Braunfärbung schmutzig sei und Krankheitserreger enthalte.
AG Görlitz, Urteil vom 03.11.1997 - 1 C 1320/96, WM 1998, S. 180.
Wasser (rostiges Trinkwasser)

13 %

Kreisgericht Görlitz, Urteil vom 16.12.1992 - 7 C 0371/92 (rostiges Wasser 13 % + blinde Thermoscheiben 5 % + undichte Fenster 7 % = 25 %).
Wasser (rostiges Leitungswasser)

10 %

LG Braunschweig, Urteil vom 13.05.1988, WM 1990, S. 145.
LG Köln, Urteil vom 25.03.1986 - 12 S 488/85, WM 1987, S. 122.
AG Dortmund, Urteil vom 06.06.1990 - 126 C 799/90, WM 1990, S. 425.
AG Köln, Urteil vom 27.02.1980 - 211 (154) C 3195/79, WM 1982, S. 226.
AG Berlin-Spandau, MM 1988, S. 152 (Minderung 60 DM jährlich).
Wasser (überhöhter Bleigehalt)

10 %

Überhöhter Bleigehalt im Wasser (durch Bleirohre).
AG Hamburg, Urteil vom 15.09.1989 - 44 C 2614/88, WM 1990, S. 383 (Bleigehalt zwischen 126 und 176 mg/Liter).
Wasser (überhöhter Bleigehalt)

5 %

OLG Köln, Urteil vom 30.04.1991 - 22 U 277/90, NJW 1992, S. 51 = ZMR 1992, S. 155 (Überhöhter Bleigehalt im Wasser in Büro- und Lagerräumen (Messungen: 0,075; 0,18; 0,23 mg/l) (Grenzwert der Trinkwasserverordnung: 0,04 mg/l).
AG Hamburg, Urteil vom 18.08.1993 - 40a C 1476/92, WM 1993, S. 736 (Bleifreiheit des Wassers wird erst erreicht, wenn das Wasser 30 bis 60 Sekunden geflossen ist).
Wasser (überhöhter Bleigehalt)

5 - 9 %

Wenn das Trinkwasser durch Blei des hauseigenen Wasserrohrnetzes erheblich über den zulässigen Grenzwerten verunreinigt wird, so liegt ein Mangel der Mietsache vor, der eine Mietminderung rechtfertigt.

Grundsätzlich sind 5 % Mietminderung angemessen; nach der Geburt eines Kindes der Mieter sind 9 % Mietminderung angemessen.

AG Hamburg, Urteil vom 23.08.1991 - 43b C 2777/86, MDR 1991, S. 1060 = WM 1992, S. 11 = ZMR 1992, S. 26.
Wasser (geringfügig überhöhter Bleigehalt)

0 %

Geringfügige Grenzwertüberschreitungen von 79 und 58 Mikrogramm rechtfertigen keinen Anspruch des Mieters auf Austausch der Bleirohre.
LG Berlin, DWW 1987, S. 130.

LG Frankfurt, Urteil vom 04.10.1988 - 2/11 S 18/88, WM 1990, S. 384 = ZMR 1990, S. 17 (Eine gelegentliche Überschreitung der Grenzwert ist ungefährlich und stellt daher nur einen nicht relevanten unerheblichen Mangel der Mietsache dar. Der Mieter hat in einem solchen Fall keinen Anspruch auf Austausch der Bleirohre.).
Wasser (überhöhter Bleigehalt)

0 %

Der Mieter hat keinen Mietminderungsanspruch sondern nur einen Anspruch auf Austausch der Bleirohre.

LG Hamburg, Urteil vom 05.02.1991 - 16 S 33/88, MDR 1991, S. 444 = NJW 1991, S. 1898 = WM 1991, S. 161 = ZMR 1991, S. 179 = ZMR 1991, S. 222.
Wasser (Überhöhter Nitratgehalt)

30 %

AG Brühl, Urteil vom 07.03.1990, WM 1990, S. 382 (Nitratgehalt liegt um 236 % über dem Grenzwert nach der Trinkwasserverordnung).
Wasser (überhöhter Nitratgehalt)

10 %

AG Osnabrück, Urteil vom 11.05.1987 - 14 C 33/87, NJW-RR 1987, S. 971 = WM 1989, S. 12.
Wasserfleck auf Parkettfußboden  
LG Mannheim, Urteil vom 17.02.1977 - 4 S 115/75 (6,66 %), WM 1977, S. 138. 10,00 DM / monatlich
Wasserfleck (Küche, Badezimmer)

2,95 %

Befindet sich im Badezimmer ein circa 80x 40 cm großer abgetrockneter Wasserfleck und in der Küche ein weiterer Fleck in eine Größe von circa 40x 40 cm, kommt allenfalls eine Minderung in Höhe von 2,95% in Betracht. Minderungen der Gebrauchstauglichkeit im Bereich von unter 3% sind aber letztendlich auf unerhebliche Beeinträchtigungen zurückzuführen, weshalb eine Mietminderung ausgeschlossen ist.
AG Dortmund, Urteil vom 07.03.1997 - 125 C 16832/96 S, DWW 1997, 157.
Wasserschäden (optische Beeinträchtigung)

25 %

Wasserschäden an der Wohnzimmerdecke und an den Wänden, die zu einer optischen Beeinträchtigung führen, können eine Mietminderung von 25 % rechtfertigen. AG Aachen, Urteil vom 05.04.1973 - 15 C 417/71, WM 1974, S. 44.
 
Wohnfläche
Im Mietvertrag war die Wohnfläche mit ca. 145 m² angegeben worden. Der Mieter minderte die Miete aufgrund der Tatsache, dass die tatsächliche Wohnfläche um mehr als 10 % von der Angabe im Mietvertrag abwich. Ein Gutachter überprüfte diesen Wert und kam auf eine Abweichung zwischen 11 % und 12,7 %. Bundesgerichtshof, Az. VIII ZR 164/08, 28.10.2009.
Wohnfläche

0 %

Ist die tatsächliche Wohnfläche einer Mietwohnung geringer als im Mietvertrag angegeben, kann ein zur Minderung des Mietzinses führender Mangel der Mietsache nur dann vorliegen, wenn die Flächendifferenz erheblich ist und die Gebrauchstauglichkeit der Wohnung gerade durch die geringere Wohnfläche beeinträchtigt ist.

OLG Dresden, Rechtsentscheid vom 15.12.1997 - 3 AR 0090/97, GE 1998, S. 122 = NJW-RR 1998, S. 512.
Wohnfläche

0 %

Eine Minderung wegen geringerer Wohnfläche als vereinbart kommt nur dann in Betracht, wenn die Wohnungsgröße dem Mieter ausdrücklich zugesichert worden ist.
Wohnfläche (keine Zusicherung)

/

Die Angabe der Wohnfläche im Mietvertrag ist keine Zusicherung einer Eigenschaft der Mietsache.

KG, Az.: 8 U 3819/91,GE 1992, S. 871;

OLG Dresden, Rechtsentscheid vom 15.12.1997 - 3 AR 0090/97, GE 1998, S. 122 = NJW-RR 1998, S. 512 (Die Angabe einer Wohnfläche im Mietvertrag beinhaltet nur eine bloße Beschaffenheitsangabe, nicht aber hierüber hinausgehend auch die Zusicherung einer Eigenschaft der Mietsache);

LG Berlin, GE 1994, S. 763;

LG Berlin, Urteil vom 16.10.1986 - 61 S 120/86, Grundeigentum 1987, S. 89 = MDR 1987, S. 325 = WM 1987, S. 49 = ZMR 1987, S. 95 = ZMR 1987, S. 467 (Wird die vermietete Wohnung im Mietvertrag mit einer bestimmten Größe angegeben, ist aber der vereinbarte Mietzins nicht nach der Wohnfläche berechnet worden, so kann der Mieter den Mietzins nicht kürzen, wenn sich nachträglich herausstellt, dass die Wohnung - ohne Beeinträchtigung ihrer Tauglichkeit zum vertragsgemäßen Gebrauch - kleiner ist.)

LG Düsseldorf, WM 1990, S. 69;
LG Frankfurt, WM 1990, S. 157;

LG Freiburg (Breisgau), Urteil vom 16.06.1988 - 3 S 31/88, WM 1988, S. 263 (Allein in dem Abweichen der tatsächlichen Wohnfläche von der im Mietvertrag angegebenen Wohnfläche ist kein Fehler).

LG Hamburg, Urteil vom 26.06.1990 - 16 S 336/89, WM 1990, S. 497.
LG Kleve, WM 1988, S. 13;
LG Mannheim, WM 1989, S. 11;
LG Mönchengladbach, ZMR 1988, S. 178;
LG München I, WM 1987, S. 217;

LG Münster, Urteil vom 29.11.1989 - 9 S 198/89, WM 1990, S. 146 (Bei der Angabe der Quadratmeterzahl in einem Mietvertrag über eine Wohnung ist nur dann von der Zusicherung der Wohnungsgröße auszugehen, wenn der Vermieter erkennbar die Haftung dafür übernehmen will, dass die Wohnung diese Größe hat und es dem Mieter bei seiner Entscheidung für den Abschluss des Vertrages gerade auf diese Größe ankam.)

LG Wuppertal, DWW 1988, S. 253;

LG Würzburg, Beschluß vom 17.01.1984 - 4 S 1876/83, WM 1984, S. 217 = ZMR 1984, S. 407 (Minderung nur dann, wenn die Ist-Größe von der Soll-Größe um mindestens 20 % abweicht).

AG Münden, Urteil vom 23.03.1989 - 3 C 854/88, ZMR 1990, S. 25 (Quadratmeterzahl ist für den Mieter in der Regel weniger entscheidungsrelevant. Die Angabe der Wohnungsgröße im Mietvertrag stellt daher nur im Ausnahmefall eine Zusicherung des Vermieters dar.).
Wohnfläche als Zusicherung

/

LG Mannheim, Urteil vom 27.07.1988 - 4 S 167/87, WM 1989, S. 11 (In der Angabe der Wohnfläche im Mietvertrag liegt dann eine zugesicherte Eigenschaft, wenn besondere Umstände vorliegen, aus denen sich ergibt, daß die Wohnungsgröße für den Mieter von besonderem Belang war. Soweit sich aus dem Mietvertrag nichts anderes ergibt, sind Flächen mit einer lichten Höhe von weniger als 2 m gem der (früheren) DIN-Norm 283 zu bewerten.).

AG Bergheim, Urteil vom 25.06.1976 - 12 C 791/75, WM 1978, S. 189;

AG Duisburg, Urteil vom 15.12.1986 - 27 C 352/86, WM 1987, S. 217 (Haben die Parteien im Mietvertrag die Wohnfläche als mit einer bestimmten, angegebenen Quadratmeterzahl vereinbart bezeichnet, liegt in dieser Vereinbarung die Zusicherung einer Eigenschaft der Mietsache.)
Wohnfläche und Quadratmeterpreis

/

Wenn der Vertrag neben Angaben zur Wohnungsgröße die Vereinbarung eines Quadratmeterpreises enthält, kann dies eine Zusicherung sein.

LG München I, Urteil vom 28.01.1987 - 31 S 7058/86, WM 1987, S. 217;
AG Duisburg, Urteil vom 15.12.1986 - 27 C 352/86, WM 1987, S. 217.
Wohnungsklingel (defekte)

3 %

AG Neukölln, MM 1988, S. 151.
Wohnungsklingel (fehlende)

/

AG Frankfurt, Urteil vom 12.12.1979 - 33 C 4489/79.
Wohnungstür (fehlende)

15 %

LG Düsseldorf, Urteil vom 17.05.1973 - 12 S 382/72, WM 1973, S. 187.
Wohnungstür (nicht verschließbar)

5 %

AG Köln, Urteil vom 28.10.1976 - 153 C 3204/76, WM 1978, S. 126.
Wohnungstür (schlechtes Aussehen)

/

AG Köln, Urteil vom 06.12.1976 - 152 C 1249/74, WM 1978, S. 189.
Wohnungstür (Türbeschläge statt Sicherheitsbeschläge)

0 %

LG Freiburg (Breisgau), Urteil 16.06.1988 - 3 S 31/88, WM 1988, S. 263
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Quellen: Joachim Dospil / Hedwig Hanhörster, Tabellen für die Rechtspraxis, Carl Heymanns Verlag, Köln; ISBN 3-452-23896-2,
Reihe: Praxiswissen Recht;
WDR, Bundesgerichtshof. Angaben ohne Gewähr. Irrtümer vorbehalten. Stand: 28.08. 2009  Kontakt