Mietminderung Balkon

 
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Balkon

Ist ein Balkon überdacht, jedoch nach vorne offen, so stellt die Wasserdurchlässigkeit der Überdachung keinen Mangel der Wohnung dar = 15 %. Unbenutzbarkeit des Balkons wegen herumstreunender Katzen, die von Nachbarn angelockt werden  3 %.

Mietminderung A-Z: 

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Backofen (defekt)

2 %

LG Berlin, GE 1992, S. 1043.
Badewanne (defekter Abfluss)

3 %

AG Schöneberg, GE 1991, S. 527.
Badewanne (Fäkalienaustritt)

38 %

Austritt von Fäkalien aus WC und Badewanne wegen defekter Installation. AG Groß-Gerau, Urteil 19.07.1979, WM 1980, S. 128.
Badewanne (Hausordnung)

24 %

Die Einschränkung der Gebrauchsmöglichkeit der Badewanne durch eine neue Hausordnung auf wenige Stunden in der Woche (Freitag von 18.00 bis 22.00 Uhr und Samstag von 15.00 bis 22.00 Uhr) ist dem Fehlen einer Badewanne gleichzusetzen. AG Helmstedt, Urteil 10.02.1987 - 3 C 672/86, WM 1989, S. 564 = ZMR 1988, S. 67 (Minderung von 100 DM bei 448 DM Miete).

Badewanne (rauhe)

3 %

Unzumutbar aufgerauhte Badewanne. AG Gronau, WM 1991, S. 262.
Badewanne (rauhe)

25,- DM

Unzumutbar aufgerauhte Badewanne, wenn nicht auszuschließen ist, daß der Mangel in den Verantwortungsbereich des Vermieters fällt. LG Stuttgart, Urteil 13.05.1987 - 13 S 347/86, WM 1988, S. 108.

Badewanne (Unbenutzbarkeit)

20 %

AG Goslar, Urteil 18.09.1973 - 8 C 716/72, WM 1974, S. 53.
Badewanne (Unbenutzbarkeit)

14 %

Bad ist nicht benutzbar, weil die Umstellung des Gasbadeofens auf Erdgas versäumt wurde. AG Aachen, Urteil 12.03.1970 - 10 C 90/70, NJW 1970, S. 1923 (14 % entsprechen im vorliegenden Fall 10,- DM).

Badewanne (Verkleinerung)

0 %

Auch wenn bei einer Badewanne ein Acryleinsatz eingebaut wird und dadurch die Badewanne um ca. 20 cm verkleinert wird, ist sie immer noch zu Zwecken der Körperpflege nutzbar. AG Dortmund, Urteil 22.02.1989 - 136 C 732/88, WM 1989, S. 172.

Badezimmerfliesen (verschiedenfarbige)

5 %

LG Kleve, Urteil 05.02.1991 - 6 S 285/90, WM 1991, S. 261.

Badezimmerfliesen

0 %

Eine Kachel fehlt an der Wand (kein erheblicher Mangel). LG Berlin, GE 1981, S. 673.

Balkon

0 %

Ist ein Balkon überdacht, jedoch nach vorne offen, so stellt die Wasserdurchlässigkeit der Überdachung keinen Mangel der Wohnung dar. AG Nidda, Urteil 16.10.1981 - 1 C 270/81, WM 1983, S. 122.

Balkon (unbenutzbar)

15 %

Unbenutzbarkeit des Balkons wegen herumstreunender Katzen, die von Nachbarn angelockt werden. AG Bonn, Urteil 27.11.1985 - 5 C 175/85, NJW 1986, S. 1114 = WM 1986, S. 212.

Balkon (unbenutzbar)

3 %

Wegen Reparaturbedürftigkeit nicht benutzbar. LG Berlin, MM 1986, Nr. 9, S. 27.

Balkon (Verunreinigung)

/

Verunreinigung des Balkons durch am Haus nistende Tauben rechtfertigen eine Mietminderung. AG Hamburg, Urteil 06.01.1988 - 40a C 2574/87, WM 1988, S. 121.

Balkontür (defekt)

14 %

AG Köln, WM 1970, S. 40 (Miete beträgt ca. 250 DM, Minderung 35 DM).

Bauarbeiten im Dachgeschoss

10 %

LG Berlin, MM 1994, S. 396.
Baugenehmigung (Diskothek)

20 %

Wird anstelle der beantragten Nutzung als Diskothek nur der Betrieb einer Schankwirtschaft mit beschränkten Speisenabgabe und Tanzlokal genehmigt, so begründet dies eine Minderung des Mietzinses um 20 %. OLG München, Urteil 17.01.1997 - 21 U 5288/93, 21 U 5618/93, OLG-Rp München 1997, 62.

Baugenehmigung (fehlende)

50 %

Der Mieter kann bereits dann die Miete mindern, wenn er sich durch eine Androhung des Bauordnungsamts auf die Zwangsräumung einrichten muß. Dem Mieter ist nicht zumutbar, einen langwierigen Rechtsstreit gegen das Bauordnungsamt wegen einer fehlenden Baugenehmigung für seine Mietwohnung zu führen. LG Mönchengladbach, Urteil 15.11.1991 - 2 S 528/90, ZMR 1992, S. 304.

Baugenehmigung (fehlende)

/

Eine Wohnung, die ohne Bauerlaubnis errichtet wurde, ist bereits deshalb mangelhaft, weil ständig die Gefahr des Abrisses besteht. LG Hannover, Urteil 04.12.1969 - 2 O 237/69, ZMR 1971, S. 135.

Bauordnungsgemäßer Zustand

0 %

Eine Mietsache, deren Bauzustand zur Zeit der Errichtung bestehenden Bauvorschriften entspricht, ist mangelfrei. LG Konstanz, Urteil 10.06.1988 - 1 S 1/88, WM 1988, S. 353 (Wärmedämmung).

Bauordnungswidriger Zustand

50 %

Der Mieter kann bereits dann die Miete mindern, wenn er sich durch eine Androhung des Bauordnungsamts auf die Zwangsräumung einrichten muss. Dem Mieter ist nicht zumutbar, einen langwierigen Rechtsstreit gegen das Bauordnungsamt wegen einer fehlenden Baugenehmigung für seine Mietwohnung zu führen. LG Mönchengladbach, Urteil 15.11.1991 - 2 S 528/90, ZMR 1992, S. 304.

Bauordnungswidriger Zustand

33 %

Eine Mietsache, die behördlich nicht abgenommen war, weil sie den Bauordnungsvorschriften nicht entsprach, ist mit einem Sachmangel behaftet. Der Mieter ist in einem solchen Fall ohne weitere Vorankündigung zur Mietminderung berechtigt. Amtsgericht Brühl, Urteil 18.11.1976 - 2 C 430/75, WM 1985, S. 261.

Bauordnungswidriger Zustand

/

Eine Mietsache, die behördlich nicht abgenommen war, weil sie den Bauordnungsvorschriften nicht entsprach, ist mit einem Sachmangel behaftet, der zur Mietminderung berechtigt. BGH, NJW 1963, S. 804. KG Berlin, Urteil 09.11.1978 - 8 U 563/76.

Baulärm

60 %

Umfangreiche Bau- und Sanierungsarbeiten im Haus und Ausbau des Dachgeschosses. AG Hamburg, Urteil 16.01.1987 - 44 C 1605/86, WM 1987, S. 272.

Baulärm

50 %

Umfangreiche Bauarbeiten über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten rechtfertigen eine Minderung des Nettokaltmietbetrages in Höhe von ca. 50 % rückwirkend ab Baubeginn AG Weißwasser, Urteil 18.04.1994 - 3 C 0701/93, WM 1994, S. 601.

Baulärm

30 %

AG Hamburg, WM 9/91, VII.
Baulärm

25 %

Übermäßiger Baulärm in einem Neubaugebiet, der dazu führt, daß eine normale Unterhaltung und das Öffnen der Fenster nicht möglich ist AG Darmstadt, Urteil 03.05.1982 - 39 C 1706/81, WM 1984, S. 243.

Baulärm

22 %

Erhebliche Bauarbeiten im und am Haus über 6 Monate hinweg. LG Hannover, Urteil 28.05.1986 - 1 S 46/86, WM 1986, S. 311.

Baulärm

20 %

LG Göttingen, Urteil 15.01.1986 - 5 S 60/85, NJW 1986, S. 1112 = NJW-RR 1986, S. 44 = WM 1986, S. 114 (Baulärm, Staub, Abgase usw. in unmittelbarer Nachbarschaft, 15m Entfernung). AG Köln, Urteil 26.10.1982 - 212 C 210/82 (Sanierungsmaßnahmen im Nebenhaus); AG Neukölln, MM 1994, S. 23 (Bauarbeiten im Haus, Leitungen für Gegensprechanlage, Erneuerung der Fenster, Stemmen von Löchern in die Decke, Lärm und Staub); AG Regensburg, Urteil 16.04.1991 - 4 C 275/91, WM 1992, S. 476 (auch wenn der Mieter arbeitstäglich abwesend ist).

Baulärm

15 %

LG München I, Urteil 18.12.1985 - 31 S 3276/85, Thieler/Huber, Mietminderungliste von A-Z, S. 80 (Lärmbelästigung durch Innenausbauarbeiten im Nachbaranwesen, die dazu führen, daß sich die Mieterin mit ihrem Baby auf Anraten der Kinderärztin oft wochenlang nicht in der Wohnung aufhalten konnte.); LG Siegen, Urteil 09.11.1989 - 3 S 87/89, WM 1990, S. 17 (... wenn sich die Wohnung nicht in einer guten Wohnlage befindet). AG Köln, WM 1996, S. 92 (Großbaustelle in der Nähe).

Baulärm

10 %

LG Kassel, NJW-RR 1989, S. 1292 (Errichtung einer Bahnstrecke in der Nähe der Wohnung.). AG Köln, WM 1983, S. 53 (Bauarbeiten auf dem Nachbargrundstück. Ansich wären 20 % Mietminderung berechtigt, da der Vermieter gegen die Störung jedoch nichts unternehmen kann, sind nur 10 % Mietminderung berechtigt.).

Baulärm

5 %

Bauarbeiten auf dem Nachbargrundstück. Ansich wären 10 % Mietminderung berechtigt, da der Vermieter gegen die Störung jedoch nichts unternehmen kann, sind nur 5 % Mietminderung berechtigt. AG Bad Homburg, WM 1987, S. 84.

Baulärm

3 %

Baulärm, der von einem Nachbargrundstück ausgeht und länger andauert. AG Tiergarten, GE 1991, S. 579 (Dem § 906 BGB kommt keine Bedeutung zu).

Baulärm  

Der Mietminderungsanspruch des Mieters wegen Baulärm wird nicht dadurch ausgeschlossen, dass der Vermieter in seiner Eigenschaft als Eigentümer die Lärmbeeinträchtigung ohne Anspruch auf Ausgleichszahlung dulden muss. Dieser aus dem Nachbarrecht kommende Anspruch unterliegt nämlich eigenen Voraussetzungen, die nicht dem Mangelbegriff einer Mietwohnung entsprechen. BayObLG, RE 04.02.1987 - RE-Miet 2/86, GE 1987, S. 397 = MDR 1987, S. 498 = NJW 1987, S. 1950 = NJW-RR 1987, S. 971 = WM 1987, S. 112 = ZMR 1987, S. 174.

Baulärm

0 %

Wegen Lärms auf dem Nachbargrundstück kann die Miete nur dann gemindert werden, wenn die Lärmbelästigung so erheblich ist, dass der Vermieter sie nach den Vorschriften des § 906 BGB verbieten lassen könnte. Das ist bei Abriss und Neubau von Nachbarhäusern jedoch nur in Ausnahmefällen möglich. Ortsüblicher Lärm bei Abriss eines Hauses bedeutet keine Minderung, auch wenn hierbei die üblichen Baumaschinen, wie Bohrmaschine, Presslufthammer usw. verwendet werden. AG Aachen, Urteil 03.02.1978 - 12 C 695/77, WM 1979, S. 122.

Baulärm (U-Bahn)

0 %

Bau einer U-Bahn in der Nähe ist in einer Großstadt ortsüblich und rechtfertigt deshalb keine Minderung. AG Aachen, WM 1979, S. 122. AG München, ZMR 1986, S. 58.

Baumbestand

0 %

Veränderungen im Baumbestand eines Grundstücks muss der Mieter grundsätzlich hinnehmen. AG Gronau, Urteil 21.02.1991 - 3 C 288/90, WM 1991, S. 262.

Bauschutt

10 %

Das Wohnungsgrundstück ist teilweise mit Baumaterial / Bauschutt belagert. AG Bad Segeberg, Urteil 21.11.1991 - 17 C 122/91, WM 1992, S. 477.

Bedrohung

25 %

Nachbar bedroht den Mieter und verursacht Lärm. AG Köln, WM 1980, S. 17.

Bedrohung

25 %

Nachbar bedroht den Mieter und verursacht Lärm. AG Köln, WM 1980, S. 17.
Beleidigung und Bedrohung

10 %

Hausmeister beschimpft und bedroht den Mieter. AG Neukölln, MM 1986, Nr. 12, S. 30.

Beleidigung und Bedrohung

10 %

Hausmeister beschimpft und bedroht den Mieter. AG Neukölln, MM 1986, Nr. 12, S. 30.

Beleuchtung im Treppenhaus (defekt)

1 %

AG Schöneberg, GE 1991, S. 527.
Beleuchtung im Keller (fehlende)

0 %

Ein Kellerraum, bei dem die Beleuchtung fehlt, bei dem aber Licht von außen hereinkommt, stellt nur einen unerheblichen Mangel dar, der nicht zur Mietminderung berechtigt. AG Pinneberg, Urteil 15.03.1979 - 45 C 521/78, WM 1980, S. 68.

Bleigehalt im Wasser (Grenzwert)

/

Der Grenzwert für Blei im Trinkwasser liegt gemäß § 2 Abs. 1 TrinkWV bei 40 Mikrogramm / Liter (= 0,04 Milligramm). Dieser Wert ist auch für die Rechtsbeziehungen zwischen Vermieter und Mieter maßgebend. LG Hamburg, Urteil 05.02.1991 - 16 S 33/88, MDR 1991, S. 444 = NJW 1991, S. 1898 = WM 1991, S. 161 = ZMR 1991, S. 179 = ZMR 1991, S. 222.

Bleigehalt im Wasser (überhöhter)

10 %

AG Hamburg, Urteil 15.09.1989 - 44 C 2614/88, WM 1990, S. 383 (Bleigehalt zwischen 126 und 176 Mikrogramm / Liter).

Bleigehalt im Wasser (überhöhter)

5 %

OLG Köln, Urteil 30.04.1991 - 22 U 277/90, NJW 1992, S. 51 = ZMR 1992, S. 155 (Überhöhter Bleigehalt im Wasser in Büro- und Lagerräumen (Messungen: 0,075; 0,18; 0,23 mg/l) (Grenzwert der Trinkwasserverordnung: 0,04 mg/l). AG Hamburg, Urteil 18.08.1993 - 40a C 1476/92, WM 1993, S. 736 (Bleifreiheit des Wassers wird erst erreicht, wenn das Wasser 30 bis 60 Sekunden geflossen ist).

Bleigehalt im Wasser (überhöhter)

5 - 9 %

Wenn das Trinkwasser durch Blei des hauseigenen Wasserrohrnetzes erheblich über den zulässigen Grenzwerten verunreinigt wird, so liegt ein Mangel der Mietsache vor, der eine Mietminderung rechtfertigt. Grundsätzlich sind 5 % Mietminderung angemessen; nach der Geburt eines Kindes der Mieter sind 9 % Mietminderung angemessen. AG Hamburg, Urteil 23.08.1991 - 43b C 2777/86, MDR 1991, S. 1060 = WM 1992, S. 11 = ZMR 1992, S. 26.

Bleigehalt im Wasser (geringfügig überhöhter)

0 %

Geringfügige Grenzwertüberschreitungen rechtfertigen keinen Anspruch des Mieters auf Austausch der Bleirohre. LG Berlin, DWW 1987, S. 130 (Grenzwertüberschreitungen von 79 und 58 Mikrogramm ). LG Frankfurt, Urteil 04.10.1988 - 2/11 S 18/88, WM 1990, S. 384 = ZMR 1990, S. 17 (Eine gelegentliche Überschreitung der Grenzwerte ist ungefährlich und stellt daher nur einen nicht relevanten unerheblichen Mangel der Mietsache dar.).

Bleigehalt im Wasser (überhöhter)

0 %

Der Mieter hat keinen Mietminderungsanspruch sondern nur einen Anspruch auf Austausch der Bleirohre. LG Hamburg, Urteil 05.02.1991 - 16 S 33/88, MDR 1991, S. 444 = NJW 1991, S. 1898 = WM 1991, S. 161 = ZMR 1991, S. 179 = ZMR 1991, S. 222.

Briefkasten (fehlender)

3 %

Die Postzustellung ist wegen fehlendem Briefkasten unmöglich. AG Hamburg, Urteil 23.07.1974 - 40 C 305/73, WM 1976, S. 53.

Briefkasten (zu klein)

0,5 %

Bei zu kleinen Briefkästen, bei denen bei der Zustellung von Zeitschriften und DIN-A4- Umschlägen Probleme auftreten, kann der Mieter um 0,5 % mindern. LG Berlin, MM 1990, S. 261.
Briefkasten (fehlender)

/

Auch der Mieter einer separaten Mansarde kann verlangen, dass ihm ein Briefkasten zur Verfügung gestellt wird. LG Mannheim, Urteil 11.03.1976 - 4 S 145/75, WM 1976, S. 231 = ZMR 1977, S. 305.

Briefkasten (üblicher)

0 %

Im Hausflur befinden sich Briefkästen, die dem Üblichen entsprechen, dem Mieter aber nicht gut genug sind. AG Münster, WM 1987, S. 53.

Briefkastendeckel (fehlender)

/

Ein fehlender Briefkastendeckel stellt einen Mangel der gemieteten Sache dar. AG Friedberg / Hessen, Urteil 14.07.1976 - C 71/76,WM 1978, S. 49 = ZMR 1978, S. 266.

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Quellen: Joachim Dospil / Hedwig Hanhörster, Tabellen für die Rechtspraxis, Carl Heymanns Verlag, Köln; ISBN 3-452-23896-2,
Reihe: Praxiswissen Recht;
WDR, Bundesgerichtshof. Angaben ohne Gewähr. Irrtümer vorbehalten. Stand: 28.08. 2009  Kontakt