Mietrecht - Hund Ruhestörung
 
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Hund darf nicht zur Ruhestörung werden
Nicht selten liefert ausuferndes Hundegebell den Stoff für handfeste Streitigkeiten zwischen Nachbarn. Hierzu gilt, dass Hunde sich während den allgemeinen Ruhezeiten, also zwischen 13 und 15 Uhr sowie zwischen 22 und 6 Uhr, ruhig zu verhalten haben. Auch außerhalb dieser festen Ruhezeiten sollte das Hundegebell einen bestimmten Lärmpegel nicht überschreiten und auch nur maximal eine Stunde pro Tag zu hören sein. Es ist Aufgabe des Halters, seinen Hund dementsprechend zu erziehen.

 

 

 

Hund darf nicht zur Ruhestörung werden
Werden die vorgenannten Regelungen verletzt, so kann der in seiner Ruhe beeinträchtigte Nachbar gerichtlich dagegen vorgehen. Um die Beweisführung vor Gericht zu vereinfachen, wird dabei das Führen eines Lärmprotokolls empfohlen, wobei Datum, Uhrzeit und Dauer des Hundegebells schriftlich festzuhalten sind. Die Angabe von Zeugen, sofern vorhanden, ist dabei ebenfalls von Vorteil.

 

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