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Der
Klövensteen ist ein Waldgebiet an der westlichen Grenze
Hamburgs. Es erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als
513 Hektar in den Hamburger Stadtteilen Rissen und Sülldorf
sowie in Teilen des schleswig-holsteinischen Umlands. Das
Gelände ist eben und größtenteils von Mischwald mit Laub-
und Nadelgehölzen bestanden, der von Lichtungen, Wald- und
Streuobstwiesen aufgelockert wird. Im Südwesten des Waldes
liegt das Naturschutzgebiet Schnaakenmoor. Den Südrand des
Klövensteen markiert die Wedeler Au, ein kleiner, 12,6 km
langer, in Sülldorf quellender Bach, der in Wedel
(Schleswig-Holstein) in die Unterelbe mündet. Das Gebiet
wurde um 1793 auf früheren Acker- und Heideflächen
aufgeforstet. Es wird heute forst- und landwirtschaftlich
sowie als Naherholungsgebiet genutzt, und ist durch ein
gepflegtes Netz von Wander- und Reitwegen erschlossen.
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Am Ende des
Sandmoorweges befindet sich der Haupteingang zu dem von der
Irmgard-Greve-Stiftung gesponsertem Wildgehege. Über das
Gelände verteilt zu finden sind zahlreiche Tafeln mit
Abbildungen und Erklärungen vieler Tierarten. Wenn sie sich
zeigen, kann man Bienen, Uhus, Frettchen, Wildschweine,
Mufflons und Dam-, Sika- sowie Rotwild in Natura bestaunen.
Es besteht die Möglichkeit, einige Tiere selbst zu füttern.
Der Eintritt ist frei. |