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Winter: Pflanzen auf dem Balkon
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Wenn der Herbst voranschreitet
und es nachts immer kälter wird, sollte man sich auch Gedanken
um die Überwinterung der Balkonpflanzen machen. |
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Hier erfahren
Sie, was Sie dabei beachten sollten und welche Arbeiten noch
nötig sind, um ihre Pflanzen im Kampf gegen die Kälte zu
unterstützen:
Alle Pflanzen, die ursprünglich aus Südeuropa stammen wie zum
Beispiel Olivenbäumchen, Oleander oder Schmucklilien müssen
vor dem ersten Bodenfrost den Balkon verlassen haben. Aber
auch Geranien und Fuchsien sollten lieber nicht draußen
überwintern. Sie werden bevor es richtig kalt wird
ausgepflanzt, zurückgeschnitten und in einem Karton an einer
hellen und kühlen Stelle über den Winter gebracht. Ab Februar
sollten die Pflanzen zum Austreiben in einen wärmeren Raum
gestellt werden.
Auf dem Balkon überwintern können hingegen Pflanzen wie der
Bambus oder Rosen. Sie sollten dabei aber schattig und vor
Wind geschützt stehen. Um sie warmzuhalten, können sie in
Schilfrohrmatten oder Vliesmatten eingepackt werden. Dabei
sollten aber immer noch Luft und Licht an die Pflanze
gelangen, damit es nicht zu einer Pilzbildung kommt. Für Rosen
sollte der Bodenbereich auch noch abgedeckt werden. Dazu
eignet sich einfaches Laub oder Tannenzweige.
Damit der Balkon im Winter nicht zu trist aussieht, können sie
einige winterharte Pflanzen draußen pflanzen. Dazu gehören die
Scheinbeere und die Topfmyrte, die beide schöne bunte Beeren
ausbilden. Eine weitere
Zierde auf dem winterlichen Balkon sind Gräser oder Zierkohl. |
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