Mindest-Lüftungswärmebedarf

 
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Mindest Lüftungswärmebedarf
Den Mindest-Lüftungswärmebedarf bezeichnet man oftmals einfach nur als Lüftungswärmebedarf. Darunter verstanden wird die erforderliche Wärmeleistung, die erforderlich ist, um die Luft, die von außen ins Innere der Wohnung dringt, auf Raumtemperatur aufzuheizen. Der Lüftungswärmebedarf spielt vor allem in der kalten Jahreszeit eine sehr entscheidende Rolle. Die erwärmte Luft in einem Raum entweicht durch das Lüften. Andersherum gelangt beim Lüften aber auch neue, kalte Luft in das Innere des Hauses ein. Dabei gilt: je weniger Energie für die Erwärmung der kühlen Luft benötigt wird, desto besser. Bei der Berechnung des Wärmebedarfs spielt der Der Mindest-Lüftungswärmebedarf eine übergeordnete Rolle. In der DIN-Norm 4701 findet man die entsprechenden Regelungen dazu. Der Lüftungswärmebedarf lässt sich durch eine entsprechende Wärmerückgewinnung deutlich reduzieren. Durch den Mindestwert soll sichergestellt werden, dass der notwendige Mindest-Außenluftwechsel von 0,5 bmin abgedeckt wird.

 

 

 

 

 

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