|
Mieten & Wohnen
Inserieren
Ratgeber
Finanzen
|
Immobilienlexikon Mansardgiebeldach
|
| |
|
A |
B |
C |
D |
E |
F |
G |
H |
I |
J |
K |
L |
M |
|
N |
O |
P |
Q |
R |
S |
T |
U |
V |
W |
X |
Y |
Z |
|
|
|
Mansardgiebeldach
Das Mansardgiebeldach ist eher unter dem Begriff „Mansarddach“
bekannt und zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es
sehr prachtvoll erscheint. Entstanden ist das
Marsadgiebeldach aus der Form des Satteldachs heraus und
geht auf den französischen Architekten Jules
Hardouin-Mansart, aus der Zeit von 1648 bis 1708, zurück.
Zwar war die Dachform des Mansardgiebeldachs bereits früher
bekannt, wurde jedoch erst durch Hardouin-Mansart so richtig
populär, Er verwendete diese Bauform bei einer ganzen Reihe
von Prunkbauten. |
|
|
|
|
|
|
|
Der ursprüngliche Zweck des Mansardgiebeldachs war es, den Einbau von Wohnraum zu
erleichtern. Durch diese Dachform sollten sowohl kleine
Wohnungen als auch einzelne Zimmer entstehen. In Frankreich
sprach am zu Beginn dieser Bauform oft auch von einem
„gebrochenen Dach“. Das Besondere an einem Mansardgiebeldach
ist, dass das Dach unten eine stärkere Neigung aufweist und
im oberen Bereich eine weniger starke Neigung hat. Erst im
ganz oberen Teil geht es in die Form eines Satteldachs über.
Aufgrund dieser Bauweise kann im Innenbereich ein größeres
Platzangebot geschaffen sein, denn hierbei können die
Dachwände mitunter fast gerade sein. Auch heute ist diese
Dachform noch bekannt, wird aber selten als
Mansardenwohnung, sondern eher als Dachgeschosswohnung
bezeichnet. |
|
|
|
Immobilienlexikon A-Z
•
Immobilienlexikon M
•
Mansardgiebeldach |
|
|
|