Immobilienlexikon - Hausbaufinanzierung

 
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Hausbaufinanzierung
Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen und ein Haus bauen möchte, der sollte zuvor eine solide Finanzierung auf die Beine stellen. Unter den Begriff der „Hausbaufinanzierung“ fallen alle Geldmittel von Kreditinstituten, die aufgenommen werden, um das Haus zu finanzieren. Daneben werden aber auch alle sonstigen Geldmittel unter der Hausbaufinanzierung verstanden, die dem Bauherren zur Verfügung stehen. Also auch das Eigenkapital. Bei einer Hausbaufinanzierung wird zunächst grundsätzlich zwischen dem Eigen- und dem Fremdkapital unterschieden. Zum Eigenkapital gezählt werden beispielweise Ansparguthaben, vorhandene Immobilien oder Arbeitgeberdarlehen. Zum Fremdkapital zählen Fördermittel, Hypotheken, Kredite und Bauspardarlehen.

 

 

Neben diesen beiden Positionen können unter Umständen auch noch die Eigenleistungen zur Hausbaufinanzierung herangezogen werden. Bei Eigenleistungen handelt es sich um Arbeiten, die der Bauherr selbst erbringt. Der Anschaffungspreis eines Hauses kann sich durch diese Eigenleistungen enorm reduzieren. Nicht vergessen darf man bei der Berechnung der Eigenleistungen aber die Kosten, die für das Material anfallen. In der Regel muss der Bauherr das Material nämlich selbst besorgen und damit auch bezahlen. Unberücksichtigt darf auch nicht bleiben, dass Eigenleistungen beim Hausbau meist sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Des Weiteren darf man sich selbst an dieser Stelle auch nicht überschätzen. In der Praxis gestaltet es sich bei einem Neubau oftmals so, dass der Bauherr Eigenleistungen wie Tapeten anbringen und Bodenbeläge verlegen selbst erbringt.

 

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