Immobilienlexikon - Fassadenverkleidung

 
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Fassadenverkleidung
Wird die Fassade von einem Gebäude verkleidet, so spricht man von einer Fassadenverkleidung. Für diese Maßnahme gibt es viele verschiedene Gründe, denn hiermit sind eine ganze Reihe von Vorteilen verbunden. So sind es oftmals rein optische Aspekte, die dazu veranlassen. In erster Linie sind es aber die damit verbundenen Schutzmaßnahmen, denn durch eine Fassadenverkleidung kann das betreffende Gebäude vor Feuchtigkeitsschäden geschützt werden. Des Weiteren können so Wärmebrücken vermieden und damit auch die Heizkosten gesenkt werden. Vorgenommen wird die Fassadenverkleidung mit den unterschiedlichsten Materialien.

 

 

Häufig kommt dabei Holz, Stahl, Verbundsysteme, Mineralfaserplatten, Schiefer und Hartschaumplatten zum Einsatz. Unterschieden wird dabei zwischen der aufgesetzten und der vorgehängten Fassadenverkleidung. Bei der aufgesetzten Fassadenverkleidung wird die Verkleidung direkt auf die Außenmauer aufgebracht. Handelt es sich um eine vorgehängte Fassadenverkleidung, dann befindet sich zwischen Außenwand und der Verkleidung eine Unterkonstruktion und eventuell auch noch eine Wärmedämmung. Welche Art der Fassadenverkleidung dabei für das jeweilige Gebäude am besten geeignet ist, hängt in erster Linie vom Geschmack der Bewohner und auch vom Ziel der Fassadenverkleidung ab. Grundsätzlich sollte man sich von einem Experten vor Ort über die verschiedenen Systeme und Lösungen beraten lassen. Sie ermitteln in diesem Zuge auch die richtigen Dämmstoffmengen.

 

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