Immobilienlexikon Bonität
 
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Bonität
Die Bonität wird auch als Kreditwürdigkeit eines Kunden, Partners oder Kreditnehmers bezeichnet. Die Zahlungsfähigkeit kennzeichnet, ob der Kreditnehmer seinen Verpflichtungen für die Zahlung von Zinsen und Tilgungen nachkommen kann. Nur wer kreditwürdig ist, also genügend Bonität aufweist, bekommt überhaupt die Möglichkeit einer Kreditvergabe. Dazu muss eine positive Einschätzung des Kreditgebers über die Bonität vorliegen. Selbst kann man sich einen groben Überblick über die Bonität verschaffen, wenn man einen Haushaltsplan aufstellt oder ein Haushaltsbuch führt. Dabei werden einfach alle monatlichen Einnahmen den Ausgaben gegenübergestellt. Wenn die Summe der Einnahmen abzüglich der Ausgaben im positiven Bereich liegt, so hat man eine gute Bonität.

 

 

 

Bonität
Je höher der Betrag, desto besser zahlungsfähig ist man. Unbedingt berücksichtigen sollte man bei dieser Berechnung auch unvorhergesehene Dinge, wie beispielsweise Reparaturen oder Arbeitsplatzverlust. Man kann aber auch einen Kreditrechner nutzen. Ob man liquide ist, erfährt man auch, wenn man über die Schufa seinen Index zur Bonität prüfen lässt. Die Schufa ist die Schutzgemeinschaft für Kreditsicherung. Eine solche Eigenauskunft kostet nicht viel. Hier werden bestimmte Kriterien vorausgesetzt und daraus der Bonitätsindex in Form eines Prozentwertes errechnet. Für die Entscheidung der Kreditgeber wird ab einer bestimmten Größenordnung des Kredits auch die Schufa abgefragt. Je nachdem, wie gut die Bonität anhand dieser Auskunft ist, wird der Kredit gewährt oder auch nicht. Der Kreditgeber sichert sich so gegen eventuelle Ausfälle der Rückzahlung des Kredits ab.

 

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