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Marco-Polo-Terrassen
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Im Hamburger Seehafen wurde im
September 2007 eine weitere Terrasse eröffnet. Es handelt
sich dabei um die Marco-Polo-Terrassen. Benannt wurden diese
nach Marco Polo, der im Mittelalter Asien bereiste und sich
dadurch einen Namen machte. Die Marco-Polo-Terrassen sind
6.400 Quadratmeter groß und in weißem Beton gestaltet. |
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Marco-Polo-Terrassen |
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Geplant wurde diese Landschaft
von Benedetta Taglibue, die hiermit ihren bereits bekannten
Stil fortsetzen konnte. Auf diesen Terrassen gibt es zudem
noch Bäume. Die Begrünung soll als Liegewiese und Stätte zum
Ausruhen fungieren. Die Marco-Polo-Terrassen bilden also
einen gekonnten Gegenpunkt zu den Eventflächen der
Magellan-Terrassen. Rund um diese Terrassen ist einiges los.
So ist der Bau einer Sportbootmarina im Grasbrookhafen
vorgesehen. |
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Marco-Polo-Terrassen |
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Der Bau der U4, der
U-Bahn-Strecke unter dem Gelände ist genauso wie der Bau der
Elbphilharmonie bereits in Gang. Die Bezeichnung der
Marco-Polo-Terrassen geht übrigens auf einen Beschluss des
Hamburger Senats zurück. Darin wurden drei neue Motivgruppen
für die Benennung von Straßen festgelegt. Neben der
Motivgruppe der Entdecker soll es noch asiatische
Städtenamen und die Namen Hamburger Unternehmen geben. |
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HafenCity - Fotos: Panzau |
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