Magellan-Terrassen

Im Juni 2005 wurde in der Hamburger HafenCity ein Terrassenplatz eingeweiht. Er ist 5000 Quadratmeter groß und wurde nach dem portugiesischen Seefahrer Ferdinand Magellan benannt. Geplant wurden die Magellan-Terrassen von Benedetta Tagliabue. Die Landschaftsarchitektin setzte den Platz mit weißem und geschliffenem Beton gekonnt in Szene.

 
Magellan-Terrassen

Magellan-Terrassen

Treppen und Rampen durchlaufen die Terrassen. Granit und Fischmosaike lockern das Bild auf. Die Terrassen bestehen aus insgesamt 3 Ebenen und sind nicht nur mit modernen, leuchtenden Stahlelementen versehen, sondern auch mit vielen Pflanzen wie der Silberweide oder der Magnolie. Von den Magellan-Terrassen aus bietet sich ein toller Blick über die Elbe. Der Platz soll durch einen Museumshafen noch weiter aufgewertet werden.

 
Magellan-Terrassen

Magellan-Terrassen

Als zur Einweihung der ehemalige Platz „Am Sandtorhafen“ in „Magellan-Terrassen“ umbenannt wurde, wurde erstmals ein neuer Beschluss des Hamburger Senats in die Tat umgesetzt. Denn der Senat hatte drei neue Motivgruppen für die Benennung von Straßen beschlossen. In dem Gebiet um die Magellan-Terrassen werden weitere Plätze umbenannt, in deren Namen bekannte Entdecker auftauchen.

 
Magellan-Terrassen

Magellan-Terrassen

So wird zum Beispiel aus „Am Kaiserkai“ jetzt „Vasco-Da-Gama-Platz“. Die zweite Motivgruppe besteht daraus, dass einige Straßen im Magdeburger Hafen seit 2007 die Namen von Städten aus Asien erhielten. So wurde beispielsweise aus der Magdeburger Straße die Osakastraße. Die letzte Motivgruppe beschäftigt sich dann mit Hamburger Unternehmen. Man ist gespannt, wie diese Umsetzung verlaufen wird.

 
Magellan-Terrassen

Magellan-Terrassen - Fotos: Panzau

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