Alsterschwimmhalle

Ifflandstraße, Hohenfelde, Hamburg lautet die korrekte Anschrift der Alsterschwimmhalle. Dabei handelt es sich um eine Stahlbetonschale, die auf nur 3 Stellen aufliegt. Die Hamburger nennen sie daher auch liebevoll
Schwimmoper. Das Gebäude ist 96 m lang und 64 m breit und wurde 1981 als architektonische Meisterleistung errichtet. Später wurde der Innenraum dem modernen Äußeren angepasst. Nun befinden sich dort neben dem obligatorischen 50 m Becken auch ein 10-m-Sprungturm sowie zahlreiche Zuschauerränge, von denen aus schon so mancher Medaillenregen verfolgt werden konnte. Zu dieser Standardausrüstung für ein Schwimmbad gehören aber auch ein großer Wellnessbereich mit Saftbar, diversen Schwimmkursen, Sauna und Entspannungsmassagen. Auch der gesundheitliche Aspekt kommt dank Sportmassagen, Fußreflexzonenmassagen und Schmerzpunktbehandlung nicht zu kurz in der Alsterschwimmhalle. Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass sich Hamburg mit der Alsterschwimmhalle eindeutig nicht nur den Leistungsschwimmer oder Vergnügungsschwimmer gewidmet hat. Die Halle ist behindertengerecht erbaut worden, sodass es tatsächlich auch für Behinderte keine Barrieren gibt, die nicht überwunden werden könnten. Spezielle Duschen und Armaturen stehen zur Verfügung und zeigen, dass die Erbauer der Alsterschwimmhalle wirklich an alle Hamburger gedacht haben.

 

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