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Hirschpark
Hamburg
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Der Hirschpark Hamburg befindet
sich im Hamburger Stadtteil Nienstedten und lässt sich
geschichtlich lückenlos bis zu den Anfängen des 18.
Jahrhunderts zurück verfolgen. Nachdem die Region lange Zeit
im Besitz der Familie Godeffroy war, wurde es 1924 an die
Gemeinde Blankenese verkauft. Im Jahre 1927 wurde der
Hirschpark dann durch die Stadt Altona der Öffentlichkeit
zugänglich gemacht. Seit 1938 befindet sich der Hirschpark
nun im Besitz der Stadt Hamburg und wurde im Laufe der Jahre
sehr häufig umgestaltet. |
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Hirschpark - Foto: Panzau |
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Bis heute
erhalten geblieben sind viele Teile, die im französischen
Stil um 1855 entstanden sind. Sehenswert ist hier auch die
Lindenallee, einige Solitärblumen sowie viele exotische
Pflanzen. So findet man hier heute noch viele Azaleen und
Rhododendren, die hundert Jahre und älter sind. Seinen Namen
verdankt der Park einem Hirschgatter, welches um 1860 von
Johan Cesar VI. Godeffroy angelegt wurde.
Bis heute
ist es erhalten geblieben und so kann man hier Damwild,
Wasservögel und viele Pfauen sehen. Erhalten geblieben ist
auch das reetgedeckte Kavaliershaus, das um 1800 erbaut
wurde. Heute befindet sich hier ein sehr gut besuchtes
Gasthaus. An den Erbauer des Hirschparks Hamburg erinnert
eine Tafel, mit Relief, die sich im Gasthaus befindet. Des
Weiteren gibt es im Park einen Findling. |
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Adresse:
Hirschpark
Hamburg
U/S Bahn:
S1 Hochkamp, Bus 286
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