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Der Bunker
besteht aus Eingangsbereich mit Treppe in die Tiefe,
Gasschleuse, vier Röhren (Breite 2 Meter, Länge17 Meter,
lichte Höhe 2,25 Meter), die jeweils 50 Menschen Platz boten
sowie einem Notausstieg. In der Zeit von April 1940 bis
April 1941 wurde er errichtet. Seine Wände weisen eine
Stärke von 1 Meter Beton auf, die mit einer Bewehrung
zusätzlich verstärkt sind. Die Sohle liegt etwa 5 Meter Tief
im Erdreich. Es handelt sich um einen Typenbau, von dem es
etliche im Hamburger Stadtgebiet gibt, die jedoch
grundsätzlich nicht begehbar sind. |
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Alle wurden nach dem Kriege
geräumt und stehen heute fast ausnahmslos unter Wasser.
Charakteristisch war die einheitliche Ausstattung mit Bänken
auf der einen und Ablagemöglichkeiten auf der
gegenüberliegenden Seite. Am Ende jeder Röhre befanden sich
die Aborte, Trocken-Toiletten, denn einen Wasseranschluss
gab es nicht. Für Beleuchtung und Beheizung war Strom
vorhanden. Handbetriebene Lüftungsmaschinen sorgten für
Frischluft-Zufuhr. |